Freitag, 5. Mai 2017

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. (Joh 6,56)

03 Woche der Osterzeit – Freitag

 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 6,52-59.

In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.

 

 

Tagesimpuls:

 

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. (Joh 6,56)

 

Dies ist ein klarer Hinweis auf die Eucharistie. Jesus hat am Abend vor seinem Leiden das Abendmahl mit seinen Jüngern gefeiert und ihnen gesagt: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!" Die Jünger haben seit Ostern jeden Sonntag das Herrenmahl gefeiert. Der Sonntag ist für die Christenheit untrennbar mit dem Herrenmahl verbunden. In der Brotrede, die wir heute hören, hatte Jesus die Jünger auf diese Wirklichkeit vorbereitet. Um in Jesus zu bleiben, um mit ihm verbunden zu sein, sollen wir sein Fleisch essen und sein Blut trinken, d.h. wir sollen die Kommunion empfangen.

 

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

 

Durch die Eucharistie, durch die Kommunion, entsteht nicht nur die Verbundenheit mit Jesus, wir empfangen auch das Leben, und dadurch empfangen wir auch das ewige Leben. Wenn man diese Worte liest, dann wird man sich der großen Bedeutung der Eucharistie bewusst.

 

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

 

Jesus hat auch sehr große Verheißungen ausgesprochen für diejenigen, die sein Wort hören und befolgen (z.B. Joh 5,24). Das heißt aber nicht, dass die Verheißungen in Bezug auf die Eucharistie damit überflüssig werde. Wenn Jesus an beides so große Versprechungen knüpft, dann brauchen wir beides: Das Wort und die Eucharistie. Es geht nie um ein „Entweder – Oder", sondern immer um ein „Sowohl als auch".

 

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

 

Wie stehe ich zur Eucharistie? Ist sie mir so wichtig, wie Jesus es darstellt? Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Ehepaar, dass sich seit einigen Monaten neu auf den Weg gemacht hatte, Jesus nachzufolgen. Eines Tages wurde ihnen klar, dass sie den Sonntagsgottesdienst nicht versäumen dürfen. Vorher waren sie auch schon sehr gerne und begeistert gekommen, aber es hatte ihnen nichts ausgemacht, ab und zu einmal den Gottesdienst zu versäumen, wenn etwas anderes dazwischen kam. Aber jetzt wurde es ihnen klar, ohne, dass ich das gesagt hätte. Es fiel ihnen sozusagen wie Schuppen von den Augen. Seit dem haben sie keinen Sonntag mehr die Eucharistiefeier versäumt.

 

Gebet:

Jesus, ich danke dir, dass du uns die Eucharistie geschenkt hast. Für uns Katholiken ist sie untrennbar mit dem Sonntag verbunden. Wir wollen fest mit dir verbunden bleiben durch die regelmäßige Kommunion. Wir wollen aus dir leben, denn du bist unsere Quelle, unsere Nahrung. Lass uns immer in der Gemeinschaft mit dir leben.

 

 

Pastor Roland Bohnen

 

 

 

 

1 Kommentar:

  1. Hier geht es auch um Trinken von MENSCHENBLUT.

    Die Erde ist ein Gefängnisplanet von den Alien. Die haben ihre
    Gefangenen immer wieder hier auf der Erde ausgesetzt, sie wurden von
    Außerirdischen auf unserem Planeten verbannt.
    Er ist ein Gefängnisplanet, der benutzt wurde, als unsere Vorfahren
    vor ungefähr 50-60.000 Jahren auf der Erde inhaftiert wurden. Der
    Grund war, die intergalaktische Ausbreitung von Geisteskrankheiten,
    Verbrechen Mord und Vergewaltigungen zu isolieren.

    Das gleiche Verhalten und die gleichen psychischen Erkrankungen, die
    die Menschen heute noch aufweisen.
    Ebenso haben wir unseren Planeten schon halbwegs zerstört, wenige
    kümmern sich um Umweltschutz, wir holzen alle Wälder ab, wir werfen
    alles ins Meer, Atommüll, und hochgiftige Chemikalien. Kriege, brutale
    Tierquälereien und Stierkämpfe werden toleriert, Kalbsfilet schmeckt
    uns aber trotzdem hervorragend.

    Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Hominide Affen sehr lange auf
    diesem Planeten gelebt haben, bei unseren Spezies Homo Sapiens war
    das nicht so. Dies liegt daran, dass sich die Menschen nicht auf der
    Erde entwickelt haben, sondern hier ausgesetzt wurden. Die Erde wurde
    für ein Gefängnis ausgewählt, um die intergalaktische Gesellschaft zu
    schützen, sie ist ein idealer Gefängnisplanet mit mehreren Klimazonen.
    Deshalb haben wir auch so viele chronische Krankheiten, die hier auf
    der Erde nicht behandelt werden können. Es könnte auch sein, dass die
    die Sträflinge Pandemie, die Pest, die Seuchen bei Mensch und Tier
    eingeschleppt haben.

    Entgegen dem weit verbreiteten Missverständnis haben sich die Menschen
    auf der Erde nicht weiterentwickelt. Wir sind alle Außerirdische aus
    dem Weltraum, Gefangene auf der Erde, sonst hätten wir ein Fell.
    Deshalb sind wir alle so programmiert, dass wir fähig wären,
    Gräueltaten, Morden, Foltern, Stehlen, Lügen, Hassen und vieles mehr,
    zu begehen, weil wir von Verbrechern abstammen.
    .
    Und genau deshalb kommt es dann zu solchen, zum himmelschreienden Gräueltaten.

    Tiere ernähren sich von Pflanzen.

    Die Ameisen ernähren sich von Blattläusen, sie halten sie gefangen und
    melken sie.

    Wir Menschen halten Kühe gefangen und melken sie, und schlachten sie
    dann, und viele andere Tiere auch.

    Die Alien Anunnaki ernähren sich von Menschenblut, oder auchvon
    Tierblut, auch unsichtbar, und sorgen dafür, dass immer wieder Kriege,
    Religionskriege entstehen, damit Blut fließt. Deshalb halten sie uns
    hier auf diesem Planeten gefangen. Elternlose herumstreunende Kinder
    werden sogar für Satanskulte entführt und geopfert.
    So etwas darf doch nicht wahr sein, tönt unglaublich, aber könnte es
    doch vielleicht wahr sein?
    Man denke auch an die endlosen qualvollen Tieropfer die, die Juden
    ihrem Gott Jahwe darbrachten. An einem Tag sollen es gar
    zweiundzwanzigtausend Ochsen und hundertzwanzigtausend Schafe gewesen
    sein. (2 Chronik 7) gewesen sein. Die Bücher Moses sind voll von solch
    blutigen Opferszenen. Auch die Moslems opfern oder schächten noch
    heute in Mekka für Allah ein paar Tausend Schafe und Rinder.

    Und wozu soll das gut sein? Steht auch hier schwarz auf weiß im 2.
    Buch Mose 29,18: „Als Noah auf der gereinigten Erde Brandopfer
    darbrachte, roch der Herr den Geruch der Beruhigung“. Das Brandopfer
    ist ihm ein lieblicher Wohlgeruch,
    das ist an mehreren Stellen zu lesen.

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