Freitag, 7. April 2023

Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! (Joh 19,27)

Karfreitag

Passion                                                                                                        Joh 18,1 – 19,42

Die Verhaftung Jesu

18,1E Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus,
auf die andere Seite des Baches Kidron.
Dort war ein Garten;
in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
2Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort,
weil Jesus dort oft 
mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
3Judas holte die Soldaten
und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer
und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
4Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte,
ging hinaus
und fragte sie:
 Wen sucht ihr?
5E Sie antworteten ihm:
S Jesus von Nazaret.
E Er sagte zu ihnen:
 Ich bin es.
E Auch Judas, der ihn auslieferte, stand bei ihnen.
6Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!,
wichen sie zurück und stürzten zu Boden.
7Er fragte sie noch einmal:
 Wen sucht ihr?
E Sie sagten:
S Jesus von Nazaret.
8E Jesus antwortete:
 Ich habe euch gesagt, dass ich es bin.
Wenn ihr also mich sucht,
dann lasst diese gehen!
9E So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte:
Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.
10Simon Petrus, der ein Schwert bei sich hatte, zog es,
traf damit den Diener des Hohepriesters
und hieb ihm das rechte Ohr ab;
der Diener aber hieß Malchus.
11Da sagte Jesus zu Petrus:
 Steck das Schwert in die Scheide!
Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat –
soll ich ihn nicht trinken?

Jesus vor Hannas

12E Die Soldaten,
der Hauptmann
und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest,
fesselten ihn
13und führten ihn zuerst zu Hannas;
er war nämlich der Schwiegervater des Kájaphas,
der in jenem Jahr Hohepriester war.
14Kájaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte:
S Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.
15E Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus.
Dieser Jünger war mit dem Hohepriester bekannt
und ging mit Jesus in den Hof des Hohepriesters.
16Petrus aber blieb draußen am Tor stehen.
Da kam der andere Jünger,
der Bekannte des Hohepriesters, heraus;
er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.
17Da sagte die Pförtnerin zu Petrus:
S Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen?
E Er sagte:
S Ich bin es nicht.
18E Die Knechte und die Diener
hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet
und standen dabei, um sich zu wärmen;
denn es war kalt.
Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.
19Der Hohepriester
befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.
20Jesus antwortete ihm:
 Ich habe offen vor aller Welt gesprochen.
Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt,
wo alle Juden zusammenkommen.
Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.
21Warum fragst du mich?
Frag doch die, die gehört haben,
was ich zu ihnen gesagt habe;
siehe, sie wissen, was ich geredet habe.
22E Als er dies sagte,
schlug einer von den Dienern, der dabeistand, Jesus ins Gesicht
und sagte:
S Antwortest du so dem Hohepriester?
23E Jesus entgegnete ihm:
 Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe,
dann weise es nach;
wenn es aber recht war,
warum schlägst du mich?
24E Da schickte ihn Hannas
gefesselt zum Hohepriester Kájaphas.
25Simon Petrus aber stand da und wärmte sich.
Da sagten sie zu ihm:
S Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern?
E Er leugnete und sagte:
S Ich bin es nicht.
26E Einer von den Knechten des Hohepriesters,
ein Verwandter dessen,
dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte:
S Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?
27E Wieder leugnete Petrus
und gleich darauf krähte ein Hahn.

Jesus vor Pilatus

28E Von Kájaphas brachten sie Jesus zum Prätórium;
es war früh am Morgen.
Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein,
um nicht unrein zu werden,
sondern das Paschalamm essen zu können.
29Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus
und fragte:
S Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
30E Sie antworteten ihm:
S Wenn er kein Übeltäter wäre,
hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.
31E Pilatus sagte zu ihnen:
S Nehmt ihr ihn doch
und richtet ihn nach eurem Gesetz!
E Die Juden antworteten ihm:
S Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten.
32E So sollte sich das Wort Jesu erfüllen,
mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde.
33Da ging Pilatus wieder in das Prätórium hinein,
ließ Jesus rufen
und fragte ihn:
S Bist du der König der Juden?
34E Jesus antwortete:
 Sagst du das von dir aus
oder haben es dir andere über mich gesagt?
35E Pilatus entgegnete:
S Bin ich denn ein Jude?
Dein Volk und die Hohepriester
haben dich an mich ausgeliefert.
Was hast du getan?
36E Jesus antwortete:
 Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.
Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre,
würden meine Leute kämpfen,
damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde.
Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.
37E Da sagte Pilatus zu ihm:
S Also bist du doch ein König?
E Jesus antwortete:
 Du sagst es,
ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen,
dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Jeder, der aus der Wahrheit ist,
hört auf meine Stimme.
38E Pilatus sagte zu ihm:
S Was ist Wahrheit?
E Nachdem er das gesagt hatte,
ging er wieder zu den Juden hinaus
und sagte zu ihnen:
S Ich finde keine Schuld an ihm.
39Ihr seid aber gewohnt,
dass ich euch zum Paschafest einen freilasse.
Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?
40E Da schrien sie wieder:
S Nicht diesen, sondern Bárabbas!
E Bárabbas aber war ein Räuber.
19, 1Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.
2Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen;
den setzten sie ihm auf das Haupt
und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
3Sie traten an ihn heran
und sagten:
S Sei gegrüßt, König der Juden!
E Und sie schlugen ihm ins Gesicht.
4Pilatus ging wieder hinaus
und sagte zu ihnen:
S Seht, ich bringe ihn zu euch heraus;
ihr sollt wissen,
dass ich keine Schuld an ihm finde.
5E Jesus kam heraus;
er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel.
Pilatus sagte zu ihnen:
S Seht, der Mensch!
6E Als die Hohepriester und die Diener ihn sahen,
schrien sie:
S Kreuzige ihn,
kreuzige ihn!
E Pilatus sagte zu ihnen:
S Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn!
Denn ich finde keine Schuld an ihm.
7E Die Juden entgegneten ihm:
S Wir haben ein Gesetz
und nach dem Gesetz muss er sterben,
weil er sich zum Sohn Gottes gemacht hat.
8E Als Pilatus das hörte,
fürchtete er sich noch mehr.
9Er ging wieder in das Prätórium hinein
und fragte Jesus:
S Woher bist du?
E Jesus aber gab ihm keine Antwort.
10Da sagte Pilatus zu ihm:
S Du sprichst nicht mit mir?
Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen,
und Macht, dich zu kreuzigen?
11E Jesus antwortete ihm:
 Du hättest keine Macht über mich,
wenn es dir nicht von oben gegeben wäre;
darum hat auch der eine größere Sünde,
der mich dir ausgeliefert hat.
12E Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen,
aber die Juden schrien:
S Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers;
jeder, der sich zum König macht,
lehnt sich gegen den Kaiser auf.
13E Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen
und er setzte sich auf den Richterstuhl
an dem Platz, der Lithóstrotos,
auf Hebräisch Gábbata, heißt.
14Es war Rüsttag des Paschafestes,
ungefähr die sechste Stunde.
Pilatus sagte zu den Juden:
S Seht, euer König!
15E Sie aber schrien:
S Hinweg, hinweg,
kreuzige ihn!
E Pilatus sagte zu ihnen:
S Euren König soll ich kreuzigen?
E Die Hohepriester antworteten:
S Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
16aE Da lieferte er ihnen Jesus aus,
damit er gekreuzigt würde.

Kreuzigung, Tod und Begräbnis Jesu

16bE Sie übernahmen Jesus.
17Und er selbst trug das Kreuz
und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte,
die auf Hebräisch Gólgota heißt.
18Dort kreuzigten sie ihn
und mit ihm zwei andere,
auf jeder Seite einen,
in der Mitte aber Jesus.
19Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen
und oben am Kreuz befestigen;
die Inschrift lautete:
Jesus von Nazaret,
der König der Juden.
20Diese Tafel lasen viele Juden,
weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, 
nahe bei der Stadt lag.
Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.
21Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus:
S Schreib nicht: Der König der Juden,
sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.
22E Pilatus antwortete:
S Was ich geschrieben habe,
habe ich geschrieben.
23E Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten,
nahmen sie seine Kleider
und machten vier Teile daraus,
für jeden Soldaten einen Teil,
und dazu das Untergewand.
Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben.
24Da sagten sie zueinander:
S Wir wollen es nicht zerteilen,
sondern darum losen, wem es gehören soll.
E So sollte sich das Schriftwort erfüllen:
Sie verteilten meine Kleider unter sich
und warfen das Los um mein Gewand.
Dies taten die Soldaten.
25Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter
und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas,
und Maria von Mágdala.
26Als Jesus die Mutter sah
und bei ihr den Jünger, den er liebte,
sagte er zur Mutter:
 Frau, siehe, dein Sohn!
27E Dann sagte er zu dem Jünger:
 Siehe, deine Mutter!
E Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

(Hier stehen alle auf.)

28E Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war,
sagte er, damit sich die Schrift erfüllte:
 Mich dürstet.
29E Ein Gefäß voll Essig stand da.
Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig
und hielten ihn an seinen Mund.
30Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er:
 Es ist vollbracht!
E Und er neigte das Haupt
und übergab den Geist.

Hier knien alle zu einer kurzen Gebetsstille nieder.

31E Weil Rüsttag war
und die Körper während des Sabbats
nicht am Kreuz bleiben sollten
– dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –,
baten die Juden Pilatus,
man möge ihnen die Beine zerschlagen
und sie dann abnehmen.
32Also kamen die Soldaten
und zerschlugen dem ersten die Beine,
dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.
33Als sie aber zu Jesus kamen
und sahen, dass er schon tot war,
zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
34sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite
und sogleich floss Blut und Wasser heraus.
35Und der es gesehen hat, hat es bezeugt
und sein Zeugnis ist wahr.
Und er weiß, dass er Wahres sagt,
damit auch ihr glaubt.
36Denn das ist geschehen,
damit sich das Schriftwort erfüllte:
Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.
37Und ein anderes Schriftwort sagt:
Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.
38Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu,
aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen.
Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen,
und Pilatus erlaubte es.
Also kam er und nahm den Leichnam ab.
39Es kam auch Nikodémus,
der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte.
Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloë,
etwa hundert Pfund.
40Sie nahmen den Leichnam Jesu
und umwickelten ihn mit Leinenbinden,
zusammen mit den wohlriechenden Salben,
wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.
41An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten
und in dem Garten war ein neues Grab,
in dem noch niemand bestattet worden war.
42Wegen des Rüsttages der Juden
und weil das Grab in der Nähe lag,
setzten sie Jesus dort bei.

 

Tagesimpuls:

 

Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!  (Joh 19,27)

 

Johannes war nicht von der Seite Jesu gewichen. Er blieb die ganze Zeit bei ihm, im Gegensatz zu den anderen Jüngern, die alle weggelaufen waren. Außer ihm hielten noch Maria und mehrere Frauen aus bei Jesus. Johannes ist für uns ein großes Vorbild. Wir bleiben an der Seite Jesus, gleich was auf uns zukommt. Und hier bekommen wir Maria als Mutter geschenkt. Jesu Mutter wird auch unsere Mutter. Sie hilft uns, das Leid zu ertragen und mit Liebe zu füllen. 

 

Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!  

 

Besonders wird sie uns am Karsamstag helfen, dann wenn Jesus nicht mehr da ist, wenn wir uns Gott fern fühlen. Dann dürfen wir mit Maria durch die Gottlosigkeit, die Gottferne dieser Welt gehen, wenn alles in der Welt und um uns herum dunkel wird und die Menschen Gott nicht mehr finden, weil sie ihn aus unserer Welt verbannt haben. Dann ist Maria immer noch da und hilft uns Betern, aufrecht zu stehen, zu glauben, zu vertrauen, nicht die Hoffnung zu verlieren. Auch in der größten Dunkelheit und Gottverlassenheit gibt es eine Hoffnung auf Ostern. Maria sagt: Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren. 

 

Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!  

 

Nehmen wir heute, am Karfreitag, Maria als unsere Mutter an! Sie will auch meine Mutter sein, die mich durch schwere Zeiten trägt. Nehmen wir uns Johannes als Vorbild. Er weicht nie von der Seite Jesu, und er nimmt Maria als seine Mutter an. Das erinnert an den Traum von Don Bosco, wo das angegriffene und angeschlagene Schiff der Kirche zwischen den beiden Säulen hindurchfahren muss, um gerettet zu werden und den Angreifer zurückzuschlagen. Oben auf diesen beiden Säulen steht je eine Statue von der Hostie und von Maria. Maria und die Eucharistie! Daran müssen wir unser Schiff orientieren. Die Eucharistie, das ist für uns: in der eucharistischen Anbetung an der Seite Jesu bleiben. Dazu Maria als Mutter annehmen. Wenn wir das nach dem Vorbild des Johannes tun, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

 

Gebet: 

Jesus, ich will es genauso tun wie Johannes. Ich bleibe immer an deiner Seite, in der eucharistischen Anbetung, unter dem Kreuz. Und ich nehme Maria als meine Mutter an, denn du schenkst sie uns allen, der ganzen Kirche. Ich vertraue, dass ich auf dieses Weise alle Schwierigkeiten meistern werde und den Triumph ihres unbefleckten Herzens erleben darf. 

 

 

Pastor Roland Bohnen 

www.tagesimpuls.org 

 

2 Kommentare:

  1. DIE BRÜCKE DER VATERLIEBE

    Weißt du, was das alleinige Erlösungsmittel und somit auch die alleinige Brücke vom Tod zum Leben ist?
    Blicke hin auf den Herren!
    Was hat Ihn wohl bewogen, das gefallene Menschengeschlecht der Erde zu erlösen und somit jeglichem Bewohner der Erde eine ewig haltbare Brücke vom Tode zum Leben zu bauen?
    War es nicht Seine ewige, göttliche, barmherzige Vaterliebe?

    J. Lorber, Geistige Sonne, Bd.1, Kap.88

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  2. Herr , wenn wir versucht sind, der Lüge zu glauben, daß das Leben auf Rosen gebettet ist, denken wir daran, was Jesus ertrug. Aber was noch wichtiger ist, denken wir daran, was Er vollbracht hat. Weil er bereit war, alles zu geben, hat Er alles gewonnen und uns zu Seinem Erben gemacht. Nehmen wir unsere Reise in dem Wissen an, daß unser leidender Retter vor uns her gegangen ist, um unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist aufzuerstehen zu lassen und zu erlösen. Empfangen wir diese Wahrheit heute und sonnen wir uns im Wunder seiner Liebe!

    Beten Sie mit mir:
    Herr Jesus, danke, daß Du ans Kreuz gegangen und für mich gestorben bist. Heute, an Karfreitag, wird mir wieder neu bewusst, was du für mich auf dich genommen hast. Danke, daß ich dadurch eine Zukunft habe. Amen!

    Fragen Sie sich heute selbst:

    Was fällt uns auf, wenn wir an unseren leidenden Erretter denken?

    Wovon hat Jesus uns erlöst?

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